Wege aus 
Verhaltensfallen

Pädagogisches Handeln in schwierigen Situationen

Wie kann ich herausforderndes Verhalten verstehen und schwierige Situationen meistern?


Im Fokus des Ansatzes "Wege aus Verhaltensfallen" steht die Beziehungsdynamik zwischen professionellen Bezugspersonen und den ihnen in pädagogischen Situationen anvertrauten Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Wie es gelingen kann, diesen gegenüber auch in emotional belastenden und konflikthaften Situationen wertschätzend und anerkennend zu handeln, wird anhand zahlreicher Beispiele verdeutlicht. Persönliche Denkmuster und Fehldeutungen werden beleuchtet, die uns in pädagogischen Beziehungen in Verhaltensfallen führen können.

In Orientierung an den "Reckahner Reflexionen - Leitlinien zur Ethik pädagogischer Beziehungen" (weitere Informationen in der Broschüre) werden praktische Anregungen dazu gegeben, wie diese im pädagogischen Alltag umgesetzt werden können (Interview).


Martina Hehn-Oldiges

"Wege aus Verhaltensfallen"

Die Handreichung 

Das Buch zum Ansatz (Printversion und Ebook):
Inhaltsverzeichnis, Leseprobe
und zusätzliche (!), frei verfügbare Online-Materialien auf der Verlagsseite

Die 2. aktualisierte Auflage ist im Januar 2024 erschienen. 

Digitale Pinnwand

Ergänzende Materialien zum Buch aus Fortbildungsveranstaltungen sind auf einer digitalen Pinnwand eingestellt.

Einführender Videovortrag (60 Min.)

Auf Anfrage kann ein Videovortrag zur Verfügung gestellt werden. Kontakt

Download

Hehn-Oldiges/Ostermann (2020): Ampeln und andere Ermahnungssysteme - problematische Strategien zur Erziehung

Hehn-Oldiges, M. (2018): Vorbildhafte Strategien pädagogischer Fachkräfte im Dialog. Referat im Rahmen des Fachcolloquiums "Wie lernen Kinder und Jugendliche Selbstachtung und Anerkennung der Anderen". Reckahn 9.6.2018

Publikationen

Gesamtübersicht /weitere Downloads

Diese Erinnerung stellte mir der 20jährige Jurastudent Maximilian zur Verfügung, nachdem er  zufällig den Artikel über das Ampelsystem gelesen hatte. 
Er fühlte sich emotional sofort in die verletzenden Situationen seiner Grundschulzeit zurückversetzt.

Nach vier Jahrzehnten Tätigkeit als Sonderpädagogin in unterschiedlichen Berufsfeldern (Integrative Kita, Wohnheim, Grund- und Hauptschule, Förderschule, Aus- und Fortbildung von Lehr- und pädagogischen Fachkräften) befinde ich mich im Ruhestand.  Mein Engagement gilt der Umsetzung der Menschenrechte in pädagogischen Situationen. Daher bin ich zurzeit noch als Fortbildnerin und Fachautorin in diesem Bereich aktiv.
An der Entwicklung der „Reckahner Reflexionen – Leitlinien zur Ethik pädagogischer Beziehungen“ habe ich mitgearbeitet und möchte zu deren Verbreitung und Umsetzung beitragen.

Weitere Informationen zu meinem beruflichen Werdegang finden Sie hier.

Kontakt: [email protected]